SPD-Neumitglied Yannoh Mügge traf Martin Schulz

 

Yannoh Mügge mit Martin Schulz

 

Der „Schulz-Zug“ machte Halt in Hannover und begeisterte über 1500 Genossen*innen. Am vergangenen Mittwoch, 12.04.2017, hatte ich als Neumitglied der SPD die Chance, Martin Schulz im Rahmen eines Neumitgliederempfangs kennenzulernen.
Neben vielen anderen neuen Mitgliedern aus ganz Niedersachsen konnten wir anfangs verschiedene Politiker beim „Speed-Dating“ mit unseren Fragen löchern.

 

Mit dabei waren Stefan Schostok, Hauke Jagau, Caren Marks, Matthias Miersch und Yasmin Fahimi. Im Anschluss stießen Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Kanzlerkandidat Martin Schulz dazu und stimmten uns auf den Wahlkampf zur Bundestagswahl im September und die kurz darauf folgende Landtagswahl ein.

Besonders schön war der Kontakt zu den zahlreichen neuen Mitgliedern. Auffällig war, wie viele junge Menschen sich nun in der SPD engagieren wollen. Ein Gespräch blieb mir im Anschluss der Veranstaltung jedoch besonders in Erinnerung: Ein Ehepaar aus Osnabrück (beide 82 Jahre alt) waren ebenfalls vor kurzem in die SPD eingetreten. Trotz des Altersunterschieds haben wir drei die gleichen Beweggründe, weshalb wir in eine Partei eingetreten sind: Durch den auffälligen Rechtsruck in der Gesellschaft wollen wir ein Statement dagegensetzten und zeigen, wie wichtig es ist, sich politisch zu engagieren und unsere Demokratie nicht zu gefährden, sondern auf Gutem aufzubauen und für mehr soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. Politisches Engagement kennt keine Altersgrenzen.

Aber: Ich bin nicht eingetreten in die SPD, weil ich den „Schulz-Zug“ oder neudeutsch „Schulz-Hype“ so hipp finde, sondern weil mich die sozialdemokratischen Werte überzeugt haben und ich den Austausch und die Debatte in dieser Partei am Sympathischsten finde. Ich freue mich auf die kommende Zusammenarbeit.

Yannoh Mügge

 
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