Sara Rihl von der SPD Eversten für die Juso-Hochschulgruppe als erste studentische Senatorin wiedergewählt

Sara bleibt (2)
 
 

Sara Rihl von der SPD Eversten für die Juso-Hochschulgruppe als erste studentische Senatorin wiedergewählt

Bei den Senatswahlen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurde Sara Rihl für die Juso-Hochschulgruppe (Juso-HSG) mit 56% zur ersten studentischen Senatorin wiedergewählt.

 

„Ich freue mich darauf, unsere studentischen Belange auch dieses Jahr im Senat einzubringen und hoffe auch, bald im Rat der Stadt Oldenburg die Interessen von Studierenden und jungen Menschen vertreten zu können“, sagte Sara Rihl nach der Wahl.

Sara bleibt

Der Vorstand des Ortsvereins Eversten gratuliert Sara Rihl zu diesem hervorragenden Ergebnis und freut sich, mit Sara Rihl eine erfolgreiche und engagierte junge Frau auf dem sicheren Listenplatz 2 zur Kommunalwahl im September 2016 zu haben.

Für diesen Erfolg bedankt die Juso-Hochschulgruppe auch bei der Offenen Grünen Hochschulgruppe, die durch eine Wahlempfehlung und aktive Unterstützung im Wahlkampf dieses Ergebnis ermöglichte.

„ Eine gute Rot-Grüne Zusammenarbeit wie wir sie uns auch weiterhin für die Ratsarbeit auf Stadtebene nach der Kommunalwahl wünschen“ so Jutta Bohne, Vorsitzende der SPD Eversten.

 
    Bildung und Qualifikation     Kommunalpolitik
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.